Mehr Innovation durch Design Thinking
Sprechen Sie mit unserem Team und erfahren Sie, wie Design Thinking Ihre Herausforderungen in tragfähige, nutzerzentrierte Lösungen verwandelt.



Strukturierte Prozessdurchführung, die sicherstellt, dass Workshops fokussiert, produktiv und ergebnisorientiert verlaufen
Visuelle Mapping‑Vorlagen, mit denen Teams Nutzererfahrungen über alle Touchpoints hinweg gemeinsam erfassen und dokumentieren
Interviewstrukturen mit gezielten Leitfaden, um Kontext, Erwartungen und Pain Points zentraler Stakeholder systematisch zu verstehen
Arbeitsblätter und Mockup‑Tools für schnelle Ideenentwicklung und unmittelbare Visualisierung von Konzepten
Standardisierte Formate, die sicherstellen, dass Erkenntnisse, Konzepte und Entscheidungen konsistent und nachvollziehbar dokumentiert werden



Systematische Erfassung des Problemraums durch Stakeholder‑Interviews und Datenanalysen, um fundiertes Verständnis der Ausgangssituation zu gewinnen
Verdichtung der gewonnenen Erkenntnisse, Schärfung der zentralen Herausforderung sowie Identifikation relevanter Bedürnisse und Pain Points der Nutzer:innen
Generierung und Verfeinerung von Ideen durch Brainstorming, Co‑Creation und Prototyping zur Exploration vielfältiger Lösungsansätze
Prüfung ausgewählter Konzepte auf Machbarkeit, Testung mit Nutzer:innen und strukturierte Vorbereitung der Umsetzung
Ein Design Thinking‑Workshop dauert in der Regel ein bis zwei Tage, abhängig von der Komplexität der Fragestellung und der Anzahl der beteiligten Stakeholder. Für überschaubare Themen, etwa die Optimierung eines einzelnen HR‑Prozesses, kann bereits eine halbtägige Session ausreichen. Umfassendere Herausforderungen wie die Neugestaltung einer end‑to‑end Employee Journey oder die Abstimmung mehrerer Funktionen rund um ein neues System erfordern dagegen meist ein ganz- oder mehrtägiges Format inklusive sorgfältiger Vor‑ und Nachbereitung.
Wir arbeiten mit einem Design Thinking Framework, das auf der Double Diamond Methode des British Design Council basiert und von uns speziell für HR‑ und Organisationskontexte weiterentwickelt wurde. Unser Ansatz verbindet divergentes Denken – das breite Erkunden von Möglichkeiten – mit konvergentem Denken, das gezielt zu klaren Lösungen führt. Damit das Framework seinen vollen Nutzen entfaltet, wird es präzise auf Ihre Herausforderung zugeschnitten und konsequent an Ihren Zielen ausgerichtet.
Ja, Design Thinking-Workshops können auch remote durchgeführt werden – unterstützt durch digitale Kollaborationstools wie Miro, Mural oder Microsoft Teams. Während Präsenzformate oft durch spontane Interaktion überzeugen, können Remote‑Workshops genauso wirkungsvoll sein, wenn sie klar strukturiert sind, aktivierende Methoden nutzen und technisch sauber begleitet werden. Wir passen unser Moderationsframework und alle Materialien gezielt an Remote‑ oder Hybrid‑Formate an, sodass Teilnehmende engagiert bleiben und Ergebnisse entstehen, die ebenso greifbar und umsetzbar sind wie im Präsenzsetting.
Zu den Ergebnissen eines Design Thinking-Workshops gehören ein klares Verständnis der Pain-Points, validierte Lösungskonzepte und priorisierte nächste Schritte für die Umsetzung. Sie erhalten dokumentierte Erkenntnisse aus dem Journey Mapping und den Stakeholder‑Interviews, Prototypes oder Mockups potenzieller Lösungen sowie einen Post‑Workshop‑Bericht mit Empfehlungen zur Integration der Konzepte in Ihre HR‑Initiativen. Der Workshop schafft eine fundierte, validierte Richtung, die Ihnen Sicherheit für die nächsten Schritte gibt.
Ein Design Thinking-Workshop empfiehlt sich besonders dann, wenn die Bedürfnisse von Nutzer:innen sichtbar gemacht, Stakeholder mit unterschiedlichen Prioritäten ausgerichtet oder Konzepte schnell prototypisiert und getestet werden sollen – bevor wertvolle Entwicklungsressourcen gebunden werden. Während klassische Brainstorming‑Sessions gut funktionieren, wenn Anforderungen klar definiert und eher technischer Natur sind, spielt Design Thinking seine Stärken bei komplexen oder vieldeutigen Fragestellungen aus: wenn verschiedene Perspektiven zusammenkommen, wenn Unsicherheit besteht oder wenn verhindert werden soll, dass Lösungen an den tatsächlichen Bedürfnissen der NUtzer:innen vorbeigehen. Zudem beschleunigen Design Thinking-Workshops die Abstimmung und Entscheidungsfindung, weil alle relevanten Beteiligten gemeinsam an einem Tisch sitzen und ein gemeinsames Verständnis entwickeln.