Starten Sie jetzt Ihre Equal Pay Analyse
Wir helfen Ihnen dabei, Compliance-Anforderungen zu meistern, eine solide Datenbasis aufzubauen und einen praxisnahen Implementierungsplan zu entwickeln. Lassen Sie uns über Ihre konkrete Situation sprechen.



.png)

.jpg)
Konsolidierte Stammdaten der Mitarbeitenden und Gehälter zur Durchführung unternehmensweiter Equal Pay-Analysen
Eine standardisierte Jobarchitektur und eine Grading-Struktur als Basis für eine vergleichende Vergütungsanalyse
Validierte Vergleichsgruppen, abgestimmt auf die EU-Entgelttransparenzrichtlinie und die Organisationsstruktur
Unser FPI-zertifiziertes payequalizer Tool liefert fundierte Pay-Gap-Analysen und unterstützt die Transformation hin zu fairer Vergütung
Simulationen von optimierten Gehaltsanpassungen und Maßnahmenplänen zur Schließung von Gehaltslücken
Klare Reporting-Prozesse und Stakeholder-Kommunikation schaffen eine nachhaltige Vergütungstransparenz



Analyse bestehender Vergütungsrichtlinien, Gehaltsbestandteile und HR‑IT‑Systeme zur Bewertung der Equal Pay‑Readiness sowie der Identifikation von Optimierungspotenzialen
Definition der Datenanforderungen sowie systematische Erhebung und Validierung aller Mitarbeiterstammdaten, Vergütungskomponenten und relevanter Lohneinflussfaktoren
Aufbau und Weiterentwicklung von Jobarchitekturen und Grading-Strukturen, um richtlinienkonforme Vergleichsgruppen mit klaren Validierungskriterien abzuleiten
Berechnung von Entgeltlücken mithilfe unseres FPI-zertifizierten payequalizer-Tools und Ableitung von relevanten Maßnahmen
Entwicklung von Maßnahmenpläne und Governance-Strukturen, die Entscheidungsträger und Aufsichtsbehörden kontinuierlich informieren
Für eine Equal Pay-Analyse werden Mitarbeiterdaten benötigt, die typischerweise aus Personalstammdaten, Vergütungsdaten (Grundgehalt und variable Vergütung), stellenbezogenen Merkmalen (Ebene, Funktion, FTE) sowie lohnbeeinflussenden Faktoren wie Betriebszugehörigkeit, Performance-Bewertungen, Ausbildung und Standort bestehen. Vollständige, strukturierte Daten sind entscheidend für eine präzise Berechnung der unbereinigten und bereinigten Pay Gaps.
Eine Jobarchitektur ist für die Durchführung einer bereinigten Gender-Pay-Gap-Analyse nicht zwingend erforderlich und wird auch durch die EU-Entgelttransparenzrichtlinie nicht gesetzlich vorgeschrieben. Eine konsistente Jobarchitektur oder eine Grading-Struktur verbessert jedoch die analytische Genauigkeit und die Audit-Fähigkeit erheblich. Strukturierte Rollendefinitionen bilden die Grundlage für den Vergleich von Mitarbeitenden, die gleichwertige Arbeit leisten, und machen die bereinigte Gender-Pay-Gap-Analyse belastbarer und handlungsorientierter.
Unser Equal Pay-Beratungsangebot beschränkt sich nicht auf das Reporting. Wir begleiten die gesamte Umsetzung – vom Aufbau der Datenbasis über das Pay-Gap-Reporting und Maßahmenplanung bis hin zur Einführung einer Governance-Struktur und Change Management. Unser end-to-end-Ansatz stellt sicher, dass Entgelttransparenz fest in den HR-Betrieb integriert wird – und nicht nur eine einmalige Reporting-Übung bleibt.
Equal Pay ist beides – Compliance-Projekt und strategische Transformation –, je nachdem, wie Unternehmen das Thema angehen. Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie erzeugt Compliance-Druck, aber Unternehmen, die Equal Pay als reines Reporting behandeln, verschenken strategisches Potenzial. Wir bieten end-to-end-Unterstützung: Vom Aufbau der Datenbasis über das Pay-Gap-Reporting und Maßahmenplanung bis hin zur Einführung einer Governance-Struktur und Change Management. Das Ergebnis: Entgelttransparenz wird zum Wettbewerbsvorteil und nicht zur jährlichen regulatorischen Pflicht.